Eine hitzige Sache

Am Dienstag ist es so weit: FINALE in Klagenfurt! Die Austria geht mit einem 2:0-Vorsprung ins Rennen...


Bildschirmfoto 2017-05-02 um 17.49.33.png-SK Austria Klagenfurt

Der Blick der Austria ist nach der Niederlage in Oberösterreich schon wieder auf die neue Woche gerichtet.

Austria-Torjäger Bernhard Fucik: "Es war ein gebrauchter Tag für uns, es lief sehr viel nicht so, wie wir uns das gewünscht hätten. Aber Stadl Paura ist gar nicht mehr in unseren Köpfen, jetzt geht es um eine erfolgreiche Heimspielwoche!"

"Wir haben gar nicht so schlecht begonnen, nach den ersten beiden Gegentoren war das Spiel aber gegessen. Das Team ist schon wieder voll auf Cup und Weiz fokussiert!", so Kapitän Sandro Zakany.

Den Anfang der beiden Heimspiele innerhalb weniger Tage macht am Dienstag das Rückspiel des KFV-Cupfinals gegen den FC Lendorf.

Die Violetten gehen mir einem Vorsprung ins Rennen - das Hinspiel in Lendorf konnte mit 2:0 gewonnen werden. Torschützen waren Bernard Amponsah und Roman Bobak.

Fucik: "Wir wollen auf Sieg spielen, denken nicht daran, dass uns beispielsweise ein 0:1 reichen würde. Es geht auch um einen guten Auftritt."

Retter Böck

Doch aufgepasst:

Vor drei Jahren stand die Austria im KFV Cup Finale, der Gegner hieß Lendorf.

Nach einem 2:0 im Hinspiel waren sich die Klagenfurter fast zu sicher, gingen nach 30 Minuten mit 0:2 in Rückstand.

Erst ein Treffer von Patrik Eler (66.) zum 1:2 und ein gehaltener Elfmeter von Schlussmann Patrick Böck (87.), der in diesem Match gleich einige Male top parierte, sicherten der Mannschaft den Pokal.

Diesmal würden wir uns einen solchen Krimi gerne ersparen...

Überharter Gegner

Klar ist: Auch beim Rückspiel wird der Polanz-Elf sicherlich nichts geschenkt.

Die Lendorfer fielen beim ersten Spiel oft mit übertriebener Härte auf.

"Teilweise war das wirklich hart an der Grenze...", meinte auch Julian Salentinig.

"Das ist in Kärnten bekannt, dass sie sehr hart spielen. Wir haben im Hinspiel den Kampf aufgenommen - also gibt es keinen Grund, warum das diesmal nicht auch so sein sollte", so Bernhard Fucik.

Mehrere Rudelbildungen und je eine rote Karte pro Team gab es "nebenbei" auch noch.

Ein spannendes und vor allem hitziges Endspiel ist also garantiert...

Anpfiff am Dienstag ist um 19 Uhr!