Sonntagsmatinee endet 3:3
Der SK Austria Klagenfurt holte am Sonntag in der 20. Runde der 2. Liga ein spektakuläres 3:3 bei Admira Wacker. Die Waidmannsdorfer präsentierten sich auswärts äußerst effizient und lagen zwischenzeitlich sogar mit zwei Treffern vorne, ehe die Gastgeber in der Schlussphase noch zum Ausgleich kamen.
Die Partie begann aus Sicht der Austria optimal: Bereits in der 3. Minute brachte Bartol Barišić die Austria früh in Führung. Nach einem langem Ball von Aiden Liu, umkurvte Barišić Heimkeeper Siebenhandl und schloss gekonnt ab. Die Admira reagierte allerdings rasch und stellte durch Josef Weberbauer nur wenige Minuten später auf 1:1 (11.). Kurz vor der Pause schlugen die Klagenfurter erneut zu – Matteo Kitz traf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zur 2:1‑Pausenführung. Nach Marinsek Ecke flog Siebenhandl am Ball vorbei und Kitz traf aus kurzer Distanz.
Zur Pause nahm Cheftrainer Grubor eine erste Veränderung vor. Pschernig ersetze Dino Delic. In der 51 Minute musste dann Barisic angeschlagen vom Feld, Wölbl kam für ihn aufs Feld. Es folgten in Minute 73 noch Dimitrie Deumi Nappi für Leo Vielgut und in der Nachspielzeit Armin Karic für Marc-Andre Schmerböck.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Austria gefährlich. In der 71. Minute erhöhte Florian Jaritz auf 3:1 und sorgte damit für eine komfortable Ausgangslage. Nach toller Aktion von Wölbl, schloss zunächst Vielgut ab, der eingewechselte Ersatzkeeper der Admira konnte den Ball nicht festhalten und Jaritz schob aus kurzer Distanz ein. Die Hausherren gaben jedoch nicht auf und kamen in der Schlussphase noch einmal zurück: Deni Alar (81.) und Matija Horvat (84.) stellten binnen weniger Minuten auf 3:3.
Trotz des späten Ausgleichs zeigte die Austria aus Klagenfurt eine engagierte Leistung und setzte offensiv starke Akzente. Am Ende stand ein torreiches Remis in der Südstadt.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht. Bereits am Freitag, 13. März 2026, steht das erste Heimspiel an: Unsere Austria trifft um 18.00 Uhr im Wörthersee Stadion auf den Floridsdorfer AC.

