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Kut­tin zurück auf dem Platz

© Mathias Trenk

Manuel hat nach seiner langen Verletzungspause die ersten individuellen Trainingseinheiten mit dem Ball absolviert und steht wieder auf dem Platz. Nach einer langen Durststrecke ist der Keeper zurück dort, wo er hingehört.

„Am Platz zu ste­hen, nach einer so lan­gen Ver­let­zung, das ist für mich als Fuß­bal­ler ein­fach das schöns­te Gefühl. Ich kann es nicht oft genug wie­der­ho­len, es fühlt sich ein­fach unglaub­lich gut an.“

Dass er die­sen Punkt erreicht hat, ver­dankt Kut­tin auch dem Sup­port rund um ihn. Tor­mann­trai­ner Marc Lam­ber­ger und Phy­sio­the­ra­peut Leon Fian haben ihn durch die Reha beglei­tet, gefor­dert und ange­trie­ben, auch in den schwie­ri­gen Pha­sen. Dazu die Unter­stüt­zung der Fami­lie daheim: „Kin­der und Frau haben mich ange­trie­ben, ich bin eigent­lich gar nicht zur Ruhe gekom­men. Das war Moti­va­ti­on pur.“

Das Ziel für die ver­blei­ben­de Sai­son ist klar for­mu­liert: zurück zur Mann­schaft, beschwer­de­frei und wenn es der Kör­per zulässt, noch ein Ein­satz auf dem Platz. Dar­über hin­aus blickt Kut­tin posi­tiv nach vor­ne, fit blei­ben und noch ein paar Jah­re das tun, was ihm am meis­ten Spaß macht.